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Behandlungserfolge von Disease Management Programmen durch App-Unterstützung steigern

Die Behandlung einer chronischen Erkrankung stellt für viele Patienten eine große Herausforderung dar. Das erforderliche Versorgungsmanagement, oft über verschiedene Fachbereiche hinweg, ist für die Betroffenen kaum zu leisten. Die Folgen sind Über, Unter- und Fehlversorgungen. Und natürlich auch eine gewisse Resignation der Betroffenen.

Hier kommen Disease Management Programme (DMP) ins Spiel. Seit das erste DMP 2002 gestartet wurde, unterstützen sie die gezielte Koordination der Versorgung, verringern Defizite und steigern Qualität sowie Wirtschaftlichkeit der Behandlung. Neben den bereits bestehenden Programmen zu Diabetes mellitus Typ1+2, Brustkrebs, koronarer Herzkrankheit (KHK), Herzinsuffizienz-Modul (zum DMP KHK), Asthma bronchiale sowie chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD), wurde nun Ende 2016 ein DMP für chronische Herzinsuffizienz auf den Weg gebracht. In Vorbereitung sind darüber hinaus DMP zu Depression und Rückenschmerz.

Aber natürlich sind DMP Programme trotzdem auf das Mitmachen der Patienten angewiesen. Zentral sind dabei die regelmäßigen Termine bei den für das DMP verantwortlichen Ärzten. Mithilfe der medzapp (www.medzapp.net) können solche Terminserien auf einfache und komfortable Art und Weise vereinbart sowie verwaltet werden. Diese Vereinfachung entlastet die Betroffenen und erlaubt ihnen, sich stärker auf die Inhalte zu konzentrieren. Dadurch helfen auch flankierende Maßnahmen, den Behandlungserfolg von DMP zu steigern.

 

Pressekontakt

Philipp Butzbach

medzapp GmbH

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